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pemberton

Die leckere Arznei.

Cola ist als Erfrischungsgetränk weltweit Bestandteil des Alltags. Zahlreiche Marken wetteifern um die Gunst der Konsumenten des koffeinhaltigen Durstlöschers. Da Cola grundsätzlich nicht als das gesündeste Nahrungsmittel gilt, ist ihr Ursprung verblüffend. Tatsächlich wurde das Getränk ursprünglich als wirksames Stärkungsmittel im Apothekenlabor entwickelt, das sogar Suchterkrankungen entgegenwirken sollte.

DER INNOVATOR:

Der Apotheker
John Pemberton …
… erfand innerhalb mehrerer Jahrzehnte das Rezept für die spätere Cola. Ursprünglich sollte ihn das Getränk von einer Morphiumsucht befreien, in die er wegen einer schmerzhaften Kriegsverletzung geriet. 1887 ließ er sich sein Getränk patentrechtlich schützen. Allerdings verkaufte er große Anteile des Patentrechts aus Geldmangel, sodass er heute in den Reihen der Erfinder oft unerwähnt bleibt. Aus seiner ursprünglich pharmazeutischen Rezeptur entstand die Weltmarke Coca-Cola.

Design im Gebäude

Die Ästhetik
der Innovation

Die imposante Treppenhalle der GS28 gibt unterschiedliche Motive aus der Arbeitswelt der beheimateten Unternehmen künstlerisch interpretiert wieder. Hier wird auch den ästhetischen Aspekten von Wissenschaft und Wirtschaft Raum geboten. Die Bilder und Symbolik berühmter Innovatoren der Wissenschaften prägen die großartige Treppenhalle aus verbundenen Stahlelementen mit ihrem einmaligen Treppenauge.

SYMBOLE 
berühmter Innovationen

In jeder Etage stößt man auf raumhohe, verfremdete Fotokunst. Die deckenhohen Abbilder der Innovatoren wurden vom Fotokünstler Sascha Pöltl am Computer bearbeitet und um digitale Bildgestaltungselemente erweitert. Die Bilder führen durch QR-Codes den Weg zur Webseite der GS28, wo alle Informationen miteinander verknüpft werden.
Die Designerin Magdalena Ilieva isoliert Symbole berühmter Innovationen und verwendet diese als Grundlage ihrer Wandgestaltung. Sie lebt in der Kunst der GS28 sowohl ihre herausragenden Kompetenzen (wie zum Beispiel bereits im 3D-Scan des Transparent Man) als auch ihre Vorlieben im Design aus: für digital hergestellte Formen und Strukturen, wie in der Treppenhalle gezeigt.